ROB–MAG #3

Alles über den Hype: Trendsport Padel

Seit einiger Zeit erfreut sich Padel großer Beliebtheit bei eingefleischten Tennis-Fans und blutigen Anfängern. Der vermeintlich neue Trendsport rüttelt die Community ordentlich auf, dabei feiert er mittlerweile fast 60-jähriges Jubiläum. Wir zeigen euch, was es mit dem Hype auf sich hat und wie ihr das Maximum an Spielspaß im Käfig herausholen könnt.

Die Spielfeldbegrenzungen sind an den Stirnseiten 3m hoch und bestehen aus Glas oder Beton. Darauf ist ein 1m hohes Metallgitter montiert. An den Längsseiten befindet sich ebenfalls ein 3m hohes Metallgitter.

Der Boden besteht meist aus Kunstrasen, der mit feinem Quarzsand ausgestreut wird

Das Spielfeld ist 20m lang und 10m breit. Zwischen Grundlinie und Netz liegen 6,95m

Das Netz hängt in der Mitte auf 0,88m Höhe und an den Seitenpfosten maximal 0,92m über dem Boden

Padel-Schläger haben keine Besaitung, sondern eine Schlagfläche und bestehen aus kohlenstoffverstärktem Kunststoff oder Graphit. Sie sind höchstens 46cm lang und 26cm breit. Der Rahmen ist maximal 38mm dick. Das Gewicht liegt zwischen 350 und 395g

Das Spielgerät beim Padel-Tennis ist wie beim Tennis ein gelber Ball mit Gummikern und Filzschicht. Der Durchmesser liegt zwischen 6,35 und 6,67cm

Mit mehr als 10 Millionen aktiven Spielern ist Padel die Trendsportart der Stunde. 1965 in Acapulco, Mexiko entwickelt schwappte die Tennis-Variante in den 70ern nach Spanien über und entfesselte in der Hotellandschaft eine wahre Euphorie.

Padel ist wie eine Mischung aus Tennis und Squash

Gewöhnlicherweise tritt man beim Padel als Herren-, Damen- oder Mixed-Doppel an. Der Aufschlag wird von unten durchgeführt und diagonal im gegnerischen Feld platziert. Hierbei darf der Ball den Metallzaun nicht berühren. Im Freispiel können die Banden der Glas- oder Betonwand mit einbezogen werden. Hinsichtlich des Punktesystems wird dieselbe Zählweise wie beim Tennis genutzt.

Fliegt der Ball aus dem Käfig, können die Spieler versuchen, ihn nach einem Aufprall wieder in den Käfig zu schlagen. So entstehen spektakuläre Ballwechsel.

Beim Padel kannst du im Gegensatz zum Tennis deinen Gegner nicht mit Topspin-Schlägen aus dem Spielfeld drängen. Daher wird vermehrt auf Slice-Schläge gesetzt, damit der Ball mehr als einmal im gegnerischen Spielfeld aufprallt.

Gewinnspiel beendet

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